Samstag, 12. März 2011

Kommunikation

Telefonieren ist der heutigen Zeit nicht mehr das einzige Kommunikationsmittel. Aber immer noch das Gebräuchlichste, wenn man nicht direkt vor Ort ist. Man kann wunderbar mit seinem Ohr an der Muschel hängen und im Normalfall versteht man seinen Gesprächspartner auch ganz gut. Jedenfalls akustisch. Ob man auf der Wahrnehmungsebene sein Gegenüber auch versteht, ist eine andere Frage.
Die Frage, die sich mir aus aktuellem Anlass stellt, ist, wie falsch kann man eine Verabredung verstehen?
Wir treffen uns am Freitag, um .... Uhr in ..... (Standortbezeichnung). Mir erschien die Verabredung klar und deutlich. Meinem Gegenüber nicht. Da hat sich erst am Donnerstag herausgestellt, das wir uns Freitag treffen. Aber nicht weil es geplant war. Sondern weil jemand anderes festgestellt hat, es könnte sinnvoll sein, dass wir uns am Freitag treffen.
Klingt das kryptisch? Ja, durchaus. Verklausuliert habe ich einen Sachverhalt dargestellt, der mir so in dieser Woche widerfahren ist.
Soll noch einer sagen, Kommunikation wäre einfach. Du Tarzan, ich Jane?

Bis dahin, liebe Grüße, Sia

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