Dienstag, 23. August 2011

Hurra!

Mein Lektorat hat die Freigabe erteilt!

Und jetzt gibt es nochmals richtig Arbeit.
Ein paar noch zu ändernde Rechtschreibfehler, die Formatierung muss nochmals überarbeitet werden und dann kommen noch ganz wichtige Dinge:
die Entscheidung für das Cover und den Buchtitel muss fallen. Und natürlich der Klappentext auf der Rückseite des Buches. Dieser kurze Text, der Lockstoff für interessierte LeserInnen sein soll, wird noch eine richtige Herausforderung.

Wie wäre es mit diesem Coverbild, oder auch Ausschnitte daraus?
Quelle: www.sxc.hu
Das Bild habe ich geliehen. Und dürfte es auch benutzen (siehe Link).
Aber es trifft den Kern der Sache noch nicht. Das Buch ist zwar ein Liebesroman, aber enthält auch eine bedrohliche Komponente. Ein bisschen Spannung und das sollte sich im Titelbild spiegeln. Also etwas düsterer. Oder Schwarz - weiß?

Und was lege ich zuerst fest? Den Titel oder das Bild?

Jetzt wäre es leicht, zu behaupten, na sicher, zunächst den Buchtitel. Aber wenn Sie so kaufen wie ich, dann spielt das Cover und seine Gestaltung mindestens eine so große Rolle, wie der Klappentext hintendrauf - und der Titel, na ja. Der ist zweitrangig.
Meine ich. 
Aber ist das wirklich so? Nehme ich im Buchladen ein Buch aufgrund des Titels oder wegen seiner Farbe in die Hand und lese den Blurb hinten drauf? Oder greife ich nur nach dem Buch, weil es strategisch gut platziert ist?

Wer sich mit diesen Marketing-Komponenten herumschlagen muss (oder will), der weiß, warum Verlage Fachleute dafür haben. Es ist wirklich nicht einfach und viele Dinge müssen berücksichtigt werden. 
Aber ich wollte ja die ganze Packung. Einfach wäre eben auch zu langweilig. Jedenfalls für mich.

Bis dahin, liebe Grüße, Sia

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