Samstag, 20. August 2011

Wenn man schreibt,

gerade als Anfänger, dann weiß man normalerweise, dass es nicht gleich beim ersten Buch fürs "feuchte Ton" reicht. Entschuldigung. Es muss natürlich Feuilleton heißen. Ein schweres Wort. Zu schreiben, aber auch zu sprechen. Wissen Sie, was es heißt? Es kommt aus dem Französischen und bedeutet "Blättchen".

Jetzt bin ich nicht so die Feuilleton - Leserin. Meistens interessieren mich die Bücher, die dort Erwähnung finden, nur am Rande. Dort werden Buchhandelsgrößen vorgestellt, deren Name für die Verkaufszahlen sorgt, ungeachtet dessen, was die Qualität sprachlicher oder auch ideenreicher Inhalte der geschriebenen Werke betrifft.
Ausnahmen gibt es selbstverständlich. Und wenn mir beim durchblättern der Zeitung eine interessante Buchvorstellung oder Autorenrezension im "Feuchten Ton" auffällt, bei der ich nicht den Eindruck habe, es wird auf `Teufel komm raus` jemand hochgejubelt, dann lese ich sie natürlich auch.
Heute morgen habe ich eine Kolumne gelesen, die auf eine Funktion unter Faz.net hinweist: man kann seinen Schreibstil bewerten lassen.

Habe ich gemacht. Und was soll ich sagen? Ich bin reif für´s Feuilleton:





Aber das ist natürlich nur die halbe Wahrheit. Die andere ist:




und natürlich gibt es eine dritte Wahrheit:




Was ist das für eine Mischung? Ich kann nur sagen: Lernen Sie mich kennen.
Eine Schreibmischung aus Rilke, Abonji und Grass - Wir sehen uns. Im Feuilleton!

Bis dahin, liebe Grüße, Sia

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