Donnerstag, 19. Januar 2012

Unter Bekannten

ist die Resonanz durchweg positiv, wenn ich den kleinen Werbezettel für mein Buch verteile. Neben Erstaunen: "Ehrlich, das hast du geschrieben?!" und der Feststellung: "Ich könnte auch ein Buch schreiben", kommt relativ schnell das "Ach. Als E-Book. Na wenn es gedruckt wäre, würde ich es kaufen ..."

Das ist dann der Moment, in dem ich sage: "Ja, eine Printversion ist geplant und soll im Frühjahr, wahrscheinlich März/April kommen. Dann mache ich auch die erste Lesung."

Und ich sitze jetzt am Schreibtisch und anstatt das nächste Projekt zu bearbeiten, hänge ich wieder an Rheingau-Roulette. Druckereien suchen, Angebote erfragen und dann auch noch vergleichen.
Wenn wenigstens alle die gleichen Termini verwenden würden. Aber nein, ich muss mich neben meinem Schreiberjob, dem Buchsatz-Lehrling, Marketing-Versucherin nun auch noch als Druckerfachfrau beweisen und mich in die Untiefen des Druckerfachwissens einarbeiten. Das nächste ist dann der Poststellenjob, bei dem ich mir die Versandbedingungen der Versender merken muss, um kostengünstige Buch-Päckchen zu packen.

Ach, son Verlag macht nur Arbeit!

Bis dahin, liebe Grüße, Sia