Dienstag, 26. Juni 2012

Die einfachen Dinge des Lebens genießen,

das ist mein Thema heute.
Ich war den ganzen Tag an der frischen Luft. Habe Sonne und Wind geatmet und mich körperlich verausgabt. Man könnte sagen, ich habe geschwitzt. Richtig geschwitzt. Mir ist das Wasser den Rücken runtergelaufen, meine Haare waren im Nacken schweißnass und die ohnehin nachlässig aufgetragene Schminke ist im Gesicht verlaufen.

Und wissen Sie was? Es war mir nicht nur ganz egal, wie ich aussehe. Es war mir schietegal. Und es tat mir richtig gut, mich körperlich zu verausgaben. Ich habe es genossen, meine Beine zu spüren.

Weiß ich denn, wie lange ich noch unbeschwert laufen kann? Nein. Also, nutze den Tag, genieße den Moment. Und jetzt trinkt mein Mann einen Kaffee, während ich mich schon dem vergorenen Traubensaft zugewandt habe. Und der Moment der Ruhe, die mir gerade eben vergönnt ist, weil mein allgewärtiges Plappermäulchen mal den Mund hält, der muss auch genutzt werden.

Was für ein schöner Abend. Gleich gibt es noch Nudeln (die machen nämlich auch glücklich. Immer!) und einen Salat. Und dann werde ich todmüde ins Bett fallen!

Bis dahin, liebe Grüße, Sia