Donnerstag, 6. September 2012

Schon gegoogelt?

Na?

Neugierig auf den Namen der Soap? Es ist "Myung Wol the Spy".

Ich habe mir gestern Nacht im Schnelldurchlauf mehr oder weniger die ganze Soap angeguckt. Das hört sich schlimmer an, als es war. Man kann wunderbar "vorspulen", muss dann sozusagen nur die interessante Quintessenz gucken. Den Rest kann man überspringen.

Ja, was soll ich sagen. Die Soap ist von 2011. Aber zwischen Korea und dem Westen gibts wohl mehr Unterschiede, als die Schrift und die Sprache ...
Man könnte sagen, nach dem Hardcore-Gucken bin ich nicht mehr ganz so fasziniert. Eher amüsiert ...
Die beginnende Romanze ist ja irgendwie süß. Aber diese Filmküsse! Zum schießen! Das ist wie ein Ausschnitt aus einem 50iger Jahre Film hier im Westen. Die Lippen werden statisch aufeinandergepresst - ansonsten keine Regung. Die Protagonistin reißt die Augen weit auf und starrt blicklos in die Kamera. Das soll wohl Überraschung andeuten. Ne, konnte man ja auch nicht ahnen, dass jetzt ein Kuss kommt ... (Liebe Männer. So blöd sind Frauen jetzt doch nicht! Auch nicht Nord-Koreanische!)

Nun, die Helden-Konstellation ist:
Frau (Spionin aus Nordkorea) verliebt sich (oh, Überraschung!) in den Feind (Superstar aus Südkorea, der sich laaaaaaaange gegen seine eigenen Gefühle sträubt) und ihr Führungsoffizier, der sie in Südkorea betreut, verliebt sich in sie.
Ich sagte ja schon gestern, die Story an sich ist hanebüchen und die meisten Verwicklungen an den Haaren herbeigezogen. Aber die beiden männlichen Helden haben mir gefallen.
Der eine heißt im wirklichen Leben Eric Moon und ist ein koreanischer Superstar (ooops!) und der andere, dessen (Film) Charakter ich viiiiiel interessanter fand ist: Lee Jin Wook.
So. Jetzt googeln sie mal schön ...!

Bis dahin, liebe Grüße, Sia