Dienstag, 11. Juni 2013

Warzen

gehören zu Hexen, genauso wie rote Haare.

Warzen sind genauso überflüssig wie Altersflecke, graue Haare oder Orangenhaut.  Obst und Gemüse wird ja gern als Vergleich genommen, um körperliche Gegebenheiten kurz und prägnant zu formulieren.
Die Haut wie ein Pfirisch, die Blumenkohlnase, das männliche Geschlechtsteil eine Gurke und natürlich - der unvermeidliche Apfel-oder Birnen-Po. Seit der gestrigen Ausgabe von "Wer wird Millionär" weiß ich, dass es auch eine Kartoffelvariante vom weiblichen Hinterteil gibt. Das ist letztlich nichts weiter, als die Kombination von körperlicher Fülle, einer von Orangenhaut geprägten Oberfläche und fehlender Shape-Wear. Beth Dito hat also einen Kartoffel-Po.

Glauben Sie mir, ich muss Stress haben, wenn ich mir öffentlich Gedanken um Beth Ditos Hinterteil mache. Habe ich auch. Ich will mein neues Buch "... und immer wieder Silvester" noch vor den Sommerferien veröffentlichen - und bin noch nicht mit der Überarbeitung fertig. Von so Kleinigkeiten wie Titel und Cover mal abgesehen. Es ist eben noch nichts wirklich festgenagelt, auch wenn ich mir bei einigen Dingen sicher zu sein scheine ... Auch so wie gestern Abend bei Günther Jauch. Ich habe der jungen Schuhdesignerin so die Daumen gedrückt. Sie war sich so sicher ... und wenn man mich gefragt hätte, mir wäre auch nichts anderes eingefallen. Aber so ist das mit Schein und Sein. Sicher scheinen und sicher sein sind eben auch zwei verschiedene Paar Schuhe ...

Also, seien Sie gespannt, ob sich am Cover oder am Titel noch etwas ändert - ich bin es auch!
Bis dahin, liebe Grüße, Ihre Sia

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